Versorgungswerk - Landesärztekammer Hessen

Beitragszahlung

Beitragszahlung: So geht es

Als angestellter Arzt /angestellte Ärztin haben Sie zwei Möglichkeiten, Ihre Beiträge an das Versorgungswerk zu zahlen:

  • Der Arbeitgeber behält bei der Gehaltsabrechnung Ihren Arbeitnehmeranteil ein und zahlt diesen zusammen mit seinem Anteil an das Versorgungswerk.
  • Der Arbeitgeber zahlt seinen Anteil zu den Rentenversicherungsbeiträgen an Sie aus (siehe Gehaltsabrechnung!). Diesen Beitrag verdoppeln Sie (d. h. Sie erhöhen ihn um Ihren persönlichen Anteil) und führen den Gesamtbeitrag an das Versorgungswerk ab. Sie können den abzuführenden Betrag auch wie folgt berechnen: Rentenversicherungspflichtiges Arbeitsentgelt x Beitragsprozentsatz der Rentenversicherung.
    Bitte klären Sie mit Ihrem Arbeitgeber, welche dieser Optionen für Sie in Frage kommt.


Für den Fall, dass Sie die Beiträge selbst an uns zahlen, erteilen Sie uns am besten ein Lastschriftmandat. Ihr Vorteil: da sich zum Jahresbeginn regelmäßig die Beiträge ändern, wird die Abbuchung automatisch angepasst.
Niedergelassene und sonstige freiberuflich tätige Ärztinnen/Ärzte zahlen ihren monatlichen Beitrag selbst und direkt an das Versorgungswerk. Sie können uns hierzu ein Lastschriftmandat erteilen.
Sie können die Beiträge monatlich auch per Überweisung zahlen an:

Deutsche Apotheker- und Ärztebank eG
BLZ 300 606 01
Konto-Nr. 000 158 7617
BIC DAAEDEDDXXX
IBAN DE94 3006 0601 0001 5876 17

oder

Postbank
BLZ 500 100 60
Konto-Nr. 0 288 258 603
BIC PBNKDEFF
IBAN DE63 5001 0060 0288 2586 03

Bitte geben Sie als Verwendungszweck immer Ihre Mitgliedsnummer, den Beitragsmonat und Ihren Namen an.
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Beispiel: Hans Mustermann zahlt
Auf dem Überweisungsträger von Hans Mustermann  finden sich im Feld "Verwendungszweck" die Angaben:
123456               12/2010              Hans Mustermann
(Mitgliedsnr.)        (Beitragsmonat)    (Name)
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Nur bei monatlich gleichbleibenden Zahlungen (z. B. Höchstbeitrag) können Sie den Beitrag per Dauerauftrag an das Versorgungswerk entrichten. In diesem Fall müssen Sie bei Änderungen des Beitrages den Dauerauftrag anpassen. Dies ist regelmäßig zu Jahresbeginn wegen Änderung der Beitragsbemessungsgrenze und/oder des Beitragsprozentsatzes nötig.

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